Die Entscheidung sich auf der europäischen Fachmesse für Composite zu präsentieren erwies sich als richtige Entscheidung, wie auch die Pressemitteilung des Veranstalters bestätigt:
Die COMPOSITES EUROPE bleibt auf Wachstumskurs.
Das unterstreicht die diesjährige Veranstaltung, die erneut deutliche Zuwächse verbuchte. Mit 15 Prozent mehr Ausstellern und einem Plus von gut 48 Prozent bei der Zahl der Fachbesucher setzte die COMPOSITES EUROPE ihren Erfolgskurs gegenüber der Vorveranstaltung in Stuttgart ungebremst fort. Insgesamt 313 Aussteller aus 25 Nationen und 6.120 Fachbesucher kamen zur vierten Auflage der europäischen Fachmesse für Verbundwerkstoffe, die vom 27. bis 29. Oktober in Stuttgart stattfand.
„Die COMPOSITES EUROPE erwies sich erneut als europaweiter Impulsgeber für die Composites-Industrie“, so Hans-Joachim Erbel, Geschäftsführer des Veranstalters, der Reed Exhibitions Deutschland GmbH, zum Abschluss der dreitägigen Messe. „In einer konjunkturell schwierigen Situation gehen von der COMPOSITES EUROPE, die ja auch als Innovationsbarometer verstanden werden kann, wichtige Impulse zur Belebung der Branche aus. Viele der präsentierten Innovationen sind serienreif oder stehen kurz vor der Markteinführung und werden dementsprechend in naher Zukunft neue Kunden finden“, so Volker Fritz, Präsident des europäischen Branchenverbandes EuCIA, dem Partner der Messe.
Die Besucher der COMPOSITES EUROPE 2009 kamen gleichermaßen aus der Composites-Industrie wie auch Anwendungsindustrien. Hier kam nahezu jeder zweite Besucher aus dem Automobilsektor (44 Prozent), gefolgt von den Bereichen Luft- und Raumfahrt (35 %), Bau und Konstruktion (19 %), Schiffs- und Bootsbau (18 %) und Windkraftanlagenbau (17 %). „Die COMPOSITES EUROPE erschließt uns ein Fachpublikum, das wir in dieser Form auf keiner vergleichbaren Messe erreichen“, so Jürgen Grimm, Geschäftsführer von der Weiss Chemie + Technik GmbH.
Das Fachpublikum war überzeugt, dass die im JOBSTARTER-Projekt AuCom gesteckten Ziele und Vorhaben von Erfolg gekrönt sein werden, da diese relativ junge Branche qualifizierten Nachwuchs benötigt!
Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem
Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.